Unfck Sales - Wie Umsatz wirklich gemacht wird

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Transkript

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00:00:00: So, Bewusstseinszustände.

00:00:04: Falls ihr euch jetzt beim Video Titel schon gefragt, wo Gott, Mortenboot?

00:00:08: Wo biegst du hier gerade ab?

00:00:10: Machen wir jetzt hier irgendwie Pilze, Fressen, Microdosing, DMT, Ayahuasca... whatever.

00:00:17: Ne, machen wir nicht!

00:00:18: Womit wir uns heute beschäftigen ist das Thema Zustände eurer Kunden.

00:00:24: wenn ihr sie anspricht und Ich habe da mal ein Video zur Aufgenommen, wo ich das einmal sauber erklärt habe.

00:00:30: Ich werde euch das jetzt hier gleich nach diesem kleinen Intro hier mit dranhängen und... ...ich will euch eine wichtige Sache mitgeben weil gerade wenn ihr jetzt auch in der Vertriebsleitung eher unterwegs seid Wenn euer Team, wenn euer Marketing-und Vertriebsteam da draußen kommuniziert Information raushaut, Pitches raus haut Dann ist es extrem wichtig sich zu überlegen nicht nur wen trifft das, also wer liest das denn?

00:00:59: Sondern in welchem Zustand ist diese Person.

00:01:02: Damit meine ich auch jetzt nicht irgendwie besoffen oder sonst was sondern Inwieweit ist denn dieser Zirkruppe das Problem überhaupt bewusst?

00:01:11: Inwie weit ist der Zielgruppe das Problem bewusst und Inwiearbeit halten sie das für sich relevant oder problematisch?

00:01:20: Es gibt nämlich sehr viele sehr gute Produkte da draußen die sich nicht verkaufen weil die Verkäufer Davon ausgehen, dass dem anderen das Problem schon längst bewusst ist.

00:01:31: Dabei müssen wir erst mal das Problem viel stärker rausholen bevor irgendjemand kauft bereit ist.

00:01:38: Bestes Beispiel hierfür sind Ersatzprodukte.

00:01:43: Ganz ganz viele Menschen sind sich nicht bewusst, dass sie ein Vitamin D-Mangel haben.

00:01:48: beispielsweise.

00:01:50: Das heißt wenn du rausrenzen und sagst guck mal hier Vitamin D Tabletten wird kein Mensch sagen Du brauch ich.

00:01:56: Wenn du den Menschen aber einmal erklärst was es bedeutet niedrigen Vitamin D-Spiegel zu haben.

00:02:00: Dann kapieren sie, oh ich brauche vielleicht ein Substitut!

00:02:03: Das ist nur mal das Beispiel, ich würde es nicht sagen dass ihr Vitamin D supplementieren solltet, da sind völlig anderes Thema.

00:02:10: aber das Thema wollte ich einmal kurz einführen.

00:02:12: viel Spaß beim Video.

00:02:14: und das klingt jetzt erstmal wie ein recht operatives Thema.

00:02:18: Aber es ist eigentlich ein sehr sehr strategisches Thema Sehr strategisch zu wissen wer konsumiert denn meine Nachrichten?

00:02:25: Meine Marketing-und Vertriebsnachrichten Wissen, können die das überhaupt sauber einsortieren?

00:02:31: Geht doch mal bei euch in der Analyse wie es bei euch so ist.

00:02:33: Viel Spaß!

00:02:56: Und deswegen ist es so wichtig, dass wir den Pitch, den wir nutzen um die Person anzusprechen.

00:03:01: Die Nachrichten, die wir versenden.

00:03:03: Den Satz, den werden wir anfangen sagen.

00:03:05: Dass wir den sehr genau überlegen was da Sinn ergibt.

00:03:08: Deswegen schauen wir uns jetzt mal die Bewusstseinspyramide an.

00:03:12: Wie oft ist es dir schon passiert, dass du den Hörer in die Hand nimmst, kalt jemanden anruft und die Person sagt Ach Herr Wolf wie gut das dich gerade anrufen weil genau das brauche ich

00:03:21: jetzt!

00:03:22: Wo kann ich unterschreiben?

00:03:23: Ist das besonders realistisch?

00:03:25: Nein sollte ich meine Ansprache am Telefon darauf hinaus ausrichten, dass diese Leute genau sich dann abgeholt fühlen.

00:03:32: Wenn ich sie anrufe?

00:03:33: Wahrscheinlich nicht weil alle anderen drei tausend Leute die ich in der Zwischenzeit anruf sind völlig überrollt!

00:03:39: Weil ich mein Angebot viel zu schnell präsentiere.

00:03:41: Schauen wir uns jetzt mal die Bewusstseinspyramide an.

00:03:44: Bewusstsanspyramiede im Bezug auf das Problem, das wir lösen wollen.

00:03:48: Machen wir mal ein Beispiel Wir verkaufen jetzt Kopfschmerztabletten Rufen einhundert Leute an.

00:03:53: Drei Prozent also drei Leute werden wahrscheinlich sagen, ich habe wirklich Kopfschmerzen heute und das ist genau das was ich brauche.

00:04:01: Schick rüber!

00:04:02: Fünfzehn Prozent der Leute die wir anrufen werden sagen nee hab' ich jetzt gerade im Moment nicht aber ich habe immer wieder Kopfschmetzen.

00:04:10: ach wer weiß komm ich nehme meine Packung prophylaktisch.

00:04:13: Zweiundsechzig Prozent der leute werden sagen ja ehrlich gesagt sind sehr neutral.

00:04:20: die haben jetzt nicht wirklich dieses Problem haben es noch nicht besonders oft

00:04:23: aber wenn ich

00:04:23: kennen sie jemanden der das hat oder sie lassen zumindest mit sich reden über Kopfschmerzen zu diskutieren.

00:04:29: Und zwanzig Prozent sind völlig disinteressiert, die haben nie Kopfschmärzen und damit überhaupt nichts zu tun!

00:04:34: Wenn wir jetzt unseren Pitch so bauen dass wir die drei Prozent abholen, die natürlich am leichtesten sind?

00:04:39: Natürlich wollen wir die three Prozent immer finden weil die sind kurz davor zu kaufen.

00:04:44: Das heißt da können wir den Sack zumachen.

00:04:45: nur wenn der Pitch darauf ausgerichtet ist wird es wirklich schwer.

00:04:48: gerade die zweiundsechzig Prozent der Neutralen Die haben das Problem nicht, die muss man auf einer anderen Ebene abholern.

00:04:54: Überlegt ihr also ganz genau, welchen Bewusstseins-Stadium hat denn deine Zielgruppe?

00:05:00: Wenn du sie anrufst und für wen hast Du dein Pitch geschrieben.

00:05:03: Für die Leute, die sich des Problems enorm bewusst sind, die wissen das es eine Lösung gibt um kurz davor zu kaufen oder vielleicht für die Mehrheit der Leute die wissen dass es dieses Problem gibt aber vielleicht das gar nicht auf sich bezogen haben, vielleicht gar nicht wissen das in der Lösung gibt und höchstwahrscheinlich nicht bereit sind jetzt in diesem Moment Geld auszugeben So, das ist eine andere Ebene.

00:05:23: Da müssen wir die Leute anders abholen.

00:05:24: Das heißt nicht dass sie nicht kaufen können nur die müssen wir anders ansprechen.

Über diesen Podcast

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Dann wird es Zeit, dass wir uns unterhalten: https://www.unfck-sales.com

von und mit Morten Wolff

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